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Ich will Spender werden
Hier geht es um Blutstammzell-Spender und die, die es werden wollen.
Eigene Frage/Meinung erstellen
Habe gespendet ;o)
Nik schrieb am So, 29.08.2010 10:18
Habe vor ca. 2 Monaten gespendet und ich hoffe ich bin für einen Menschen der richtige Spender ;o)

LG Nikolas aus Vorarlberg
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 30.08.2010 14:07:
Danke noch einmal für Ihr Engagement!
Nicht geeignet?
Stefanieee schrieb am Di, 06.07.2010 13:44
Guten Tag!
Auch ich ziehe es in Erwägung mich als Spender zu registrieren. Jedoch leide ich unter sehr schwacher Neurodermitis und außerdem an einer geringfügigen chronischen Darmentzündung. Bin ich jetzt als potentieller Spender ausgeschlossen?

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 07.07.2010 08:22:
Leider schließen Sie diese Erkrankungen von einer Aufnahme in die Spenderdatei aus.
Spenden trotz ass-alergie
Laura schrieb am Mo, 26.04.2010 22:57
Hallo, ich würde auch gern spenden,habe aber eine Ass-Allergie(acetylsalicylsäure)und werde deshalb auch medikamentös behandelt. Nun ist meine 1. Frage, ob ich überhaupt spenden kann und die 2. ob es nur von den Medikamenten abhängt, die im Blut sind, dass man kein geeigneter Spender ist. Falls dies der Fall ist, könnte ich meine Medikamente nämlich einige Tage absetzen
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 27.04.2010 11:40:
Grundsätzlich kommt es auf die Schwere der Ausprägungsform der allergischen Reaktion an und vor allem auch darauf, ob die Allergie mit Atemnot verbunden ist.
Um Ihre spezielle Situation besprechen zu können, bitten wir Sie uns telefonisch unter der Nummer 01/403 71 93 zu kontaktieren.
Steven-Johnson-Syndrom (Sulfonamid-Allergie)
Kitty schrieb am Di, 16.03.2010 11:15
In meinem Allergiepass ist eine Sulfonamid-Allergie (auf Arzneimittel Triglobe) eingetragen. Ist diese Allergie ein Ausschlussgrund für mich?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 16.03.2010 13:00:
Ja, schwerwiegende Medikamentenallergien wie das Stevens-Johnson Syndrom, schließen Sie leider von einer Aufnahme in das internationale Spenderregister aus.
Frau
Eireen schrieb am Do, 11.03.2010 17:14
Hallo! In Lienz in Osttirol werden am Palmsonntag für zwei Kinder Stammzellen gesucht. Wo kommen meine Daten dann hin, also wo kann ich mich melden wenn ich umziehe, krank oder schwanger werde usw. Bekommt man da einen schriftl. Bescheid, dass man in die Datei aufgenommen wird, oder wie ist das? Braucht es dazu andere Untersuchungen oder reicht da wirklich die Blutabnahme? Danke im Vorraus!
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 15.03.2010 12:52:
Die Daten von Spendern, die im Rahmen von Blutabnahmeaktionen rekrutiert werden, gehen zumeist an das nächstgelegene Spenderzentrum. Der Aktionsveranstalter kann Ihnen darüber genau Auskunft geben. Sind Sie sich nicht sicher oder haben Sie vergessen, bei der Blutabnahme danach zu fragen, können Sie sich gerne an die Knochenmarkspenderzentrale wenden: wir helfen gerne bei Zuordnungsfragen.
Ob eine (schriftliche) Bestätigung über die Aufnahme als Spender erfolgt, entscheidet das jeweilige Spenderzentrum selbst. Mündliche Auskunft wird in jedem Fall erteilt.
Und zu Ihrer Frage der Erstuntersuchung: ja, anfangs reichen eine Blutabnahme und als Nachweis der gesundheitlichen Eignung das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens.
Thromben spenden
my-way schrieb am So, 07.03.2010 19:49
Ich war schon 1988 thrombenspenderin. Muuß ich bei neuerlicher Spende wieder eine Grunduntersuchung machen?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 08.03.2010 09:33:
Es kommt darauf an, von welcher Stadium eines potentiellen Knochenmark- oder Stammzellspender Sie genau sprechen:
- Je näher Sie in der Auswahl als identer Spender/idente Spenderin sind, desto umfangreicher sind die entsprechenden Untersuchungen.
- Vor der Spende selbst sind genaue Untersuchungen (z.B eine aktuelle Infektionsserologie) auf jeden Fall notwendig (zum Schutz von Spender und Patient).
auch in NÖ. möglich
Rotria schrieb am Mi, 03.03.2010 09:25
kann man sich auch in Niederösterreich registrieren lassen. Wenn ja wo?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 03.03.2010 13:59:
Für Spender aus den Bundesländern Niederösterreich, Wien und dem Burgenland ist das Spenderzentrum Wien zuständig.
Sie haben die Möglichkeit sich entweder einfach online anzumelden, indem Sie den Spenderfragebogen auf dieser Homepage ausfüllen, oder Sie kontaktieren uns telefonisch unter der Nummer 01/403 71 93.
Knochenmark und Stammzellenspende
Nestroy schrieb am Mo, 01.03.2010 23:59
Ich habe gelesen, dass es nahezu unmöglich ist als passender Spender in Frage zu kommen, wenn man mit der erkrankten Person nicht blutsverwandt ist. Ist das richtig?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 02.03.2010 08:54:
Die Wahrscheinlichkeit einer Gewebsidentität mit einer bestimmten, nicht verwandten Person liegt bei 1:500 000 und ist damit tatsächlich sehr gering.
Erreichbarkeit
chati schrieb am Mo, 22.02.2010 11:57
Muss man als Knochenmarkspender ständig erreichbar sein? Muss ich mich abmelden, wenn ich in Urlaub fahre?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 23.02.2010 13:39:
Wir bitten Sie uns immer bekannt zu geben, wenn Sie über einen längeren Zeitraum (mehrere Monate) nicht als Spender zur Verfügung stehen können, ansonsten sind kürzere Urbaube hauptsächlich dann relevant, wenn Sie tatsächlich für einen bestimmten Patienten als Spender in die nähere Auswahl gekommen sind.
Hallo
Sardine schrieb am Fr, 05.02.2010 12:07
Habe mich gerade angemeldet, aber hab da eine Frage?
Bei dem letzten Frauenarzt termin, wurde bei mir eine leichte Dysplasie (gebärmutter) festgestellt.

Bin ich für Knochenmarkspenden geeignet?

Danke
Sabrina
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 08.02.2010 11:23:
Soferne weitere Untersuchungen und Kontrollen ohne Befund verlaufen, ist eine leichtgradige Dysplasie kein Ausschlußgrund für eine Aufnahme als Spenderin.
Wien
miella75 schrieb am Sa, 30.01.2010 20:39
Ich würde gerne Spender werden.
jedoch hab ich gesehen im Kontakt, das Wien angegeben ist.
Muss ich jetzt auch für Untersuchungen nach Wien kommen?
Oder kooperieren sie auch mit Krankenhäusern in OÖ?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 01.02.2010 08:29:
In Oberösterreich gibt es zwei Spenderzentren, an die Sie sich bezüglich einer Registrierung wenden können:

Blutzentrale im AKH Linz
Krankenhausstr. 9, 4020 Linz
T: 0732/777 000-410

Klinikum Wels-Grieskirchen
Institut für med.-chem. Labordiagnostik II
Grieskirchnerstr. 42, 4600 Wels
T: 07242/415-2465
Spenderdatei
Mathi schrieb am Di, 26.01.2010 14:06
Ich wurde vor Jahren als Spender registriert und möchte natürlich auch weiterhin als Spender zur Verfügung stehen. Mittlerweile habe ich eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse, nehme Euthyrox. Ist dies ein Problem oder kann ich weiterhin als Spender geführt werden ? Sonst bin ich kerngesund, keine Allergien oder sonstige Erkrankungen, nehme auch keine Medikamente.
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 27.01.2010 11:15:
Grundsätzlich stellen alle Arten von Schilddrüsenerkrankungen einen Ausschlussgrund für eine Aufnahme als Spender dar.
Um Ihre persönliche Situation speziell besprechen zu können, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme per email an: info@knochenmarkspende.at oder telefonisch unter 01/4037193.
Knochenmark-Typisierung
wmp schrieb am Mi, 06.01.2010 18:50
Ich habe eine Schilddrüsenunterfuktion und Lichen Ruber, kann ich damit Spender werden?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 11.01.2010 11:57:
Leider stellt Ihre Schilddrüsenfehlfunktion einen Ausschlußgrund zur Aufnahme ins Spenderregister dar.
Spende nach Wirbelsäulen-OP
Elsa schrieb am So, 29.11.2009 22:59
Ich würde mich gerne als Spenderin registrieren lassen, wollte aber wissen, ob eine Operation, bei der
mir ein Teil meiner Wirbelsäule mit Titan-Stäben versteift wurde (wegen Skoliose) einen Ausschlussgrund darstellt.
Die Operation ist 6 Jahre her, ohne Komplikationen.
Ich wollte nur sicher gehen, da womöglich etwas Ähnliches- Bandscheibenvorfall als Ablehnungsgrund angegeben war. -Warum eigentlich ?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 30.11.2009 11:26:
Bei einer Knochenmarkentnahme unter Vollnarkose wird das Knochenmark aus dem Beckenknochen punktiert. Da dieser Knochen "dick" ist, muss einiges an Kraft aufgewendet werden, um in ihn hinein zu gelangen. Bestehen nun Bandscheibenprobleme genau in dieser (Lenden-)Gegend, kann diese manuelle Einwirkung bestehende Probleme möglicherweise verschlimmern.
Bitte rufen Sie zur Abklärung Ihres Einzelfalles (insb. bzgl. der Skoliose-OP) unter 01/403 71 93 an. Danke!
homosexuell
krone schrieb am Do, 26.11.2009 13:05
hallo
habe mich gestern als spender angemeldet, hab nun aber gelesen dass man deshalb als hiv risikogruppe zählt.
darf ich nun nicht spenden weil ich lesbisch bin??
bin auch plasmaspender - da hab ich dieses problem nicht.
bitte um kurze info - danke
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 30.11.2009 11:15:
Sehr geehrte Spenderin!
Unsere Aufnahmeregeln in Bezug auf HIV-Risikogruppen folgen denen für die Zulassung zur Blutspende. Sind Sie als Blut- und Plasmaspender/in zugelassen, so gilt dies auch für die Aufnahme als potentielle Knochenmark- u./od. Stammzellspenderin.
Auslandsaufenthalt
Lucy schrieb am Fr, 20.11.2009 04:50
Hallo,
Ich würde mich gern als Spender anmelden, bin aber im Moment noch in den USA und komme erst in 4 Wochen wieder nach Österreich zurück!
Mich würde deswegen auch interessieren, ob ein längerer Auslandsaufenthalt (6 Monate USA) ein Problem darstellen könnte, um sich als Spender anzumelden.
Und ich würde gerne wissen, ob es in Innsbruck ein Spendezentrum gibt bzw. wo die Anlaufstelle ist.
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 25.11.2009 15:35:
Ihr Aufenthalt in den USA stellt keinen Hinderungsgrund zur Aufnahme in die internationonale Spenderdatei dar; um sich registrieren zu lassen, kontaktieren Sie bitte nach Ihrer Rückkehr die
Blutbank der Klinik Innsbruck
Zentralinstitut für Bluttransfusion und Immunologische Abteilung
Anichstr. 35
6020 Innsbruck
T: 0512/504-22944
Frage zum Krankenstand
Julie schrieb am Fr, 13.11.2009 10:52
hallo, ich möchte mich gerne als spender registrieren lassen, habe aber bedenken dass ich im falle einer spende, wenn ich im krankenstand bin, gekündigt werden könnte. soll man vorher dem arbeitgeber bescheid geben dass man sich als spender registriert?
lg
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 16.11.2009 15:19:
Gemäß unserer Erfahrung gab es bisher noch nie Probleme mit einer Krankenstandsmeldung aufgrund einer Knochenmark- bzw. Blutvorläuferzellspende und selbstverständlich setzen wir uns im Fall, daß Sie tatsächlich für eine Spende benötigt werden, gerne mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung.

Für ausführlichere Informationen zu diesem Thema bitten wir Sie,
uns unter der Nummer 01/403 71 93 telefonisch zu kontaktieren.

Anderes KH
Christoph schrieb am Fr, 06.11.2009 19:52
Ist es möglich das Blut zur Typisierung auch im nächstgelegenen KH abnehemen zu lassen?

Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 09.11.2009 11:16:
Grundsätzlich ist dies nicht möglich.
Die für eine Aufnahme in die Spenderdatei notwendige erste Blutabnahme sollte immer im nächstgelegenen Spenderzentrum erfolgen um sicher zu gehen,
dass Sie als Spender über alle Einzelheiten und mögliche Risken einer Knochenmark-/ Stammzellspende aufgeklärt werden.
Sollte dies z.B. aus terminlichen Gründen für Sie nicht möglich sein, könnte man, nach Rücksprache mit dem Spenderzentrum, die Blutproben in Ausnahmefällen auch vom Hausarzt abnehmen lassen.
art. HT
dadu schrieb am Mi, 04.11.2009 13:08
hallo!

habe gesehen das bluthochdruck als absoluter ausschlussgrund aufgelistet ist, wollte trotzdem noch einmal speziell in meinem fall nachfragen:

23a, juveniler hypertonus, idopathisch, sonst kerngesund, keine beschwerden, gut eingestellt mit 10mg enalapril/täglich

anmeldung als spender möglich?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 04.11.2009 14:10:
Leider stellt Ihre juvenile Hypertonie einen Ausschlußgrund zur Aufnahme als Spender dar.
frage zur anmeldung
mieze schrieb am So, 25.10.2009 15:59
Kommt man mit leichten Krampfadern nicht als Spender in Frage?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 27.10.2009 11:15:
Leichte Formen von Krampfadern sind, soferne sie keine Beschwerden verursachen, kein Hinderungsgrund für eine Aufnahme ins Spenderregister.
Frau
Anna schrieb am Do, 17.09.2009 13:44
Hallo, ich würde sehr gerne Knochenmarktspenden. Ich bin Allergiker (Milben,Gräser)Nehme manchmal bei Bedarf nehme ich Allergietab. und ich habe auch ganz leichtes Asthma aber nur wenn ich allergisch Reagiere verwende mein Asthmaspray wenn überpaupt alle 6 Monate kann. Ansonsten bin ich 31 nichtraucher und vollkommen gesund. Kann ich trotzdem spenden?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Fr, 18.09.2009 15:33:
Allergisches Asthma stellt, wie auch alle anderen asthmatischen Erkrankungsformen, einen Ausschlußgrund zur Aufnahme als Spender dar.
hyperthyreose + meningitis
Steffi schrieb am Di, 15.09.2009 22:55
hallo, ich möchte gerne spenden und wollte wissen ob meine meningitis als volksschulkind bzw. eine schon bestens überstandene kurze hyperthyreose evtl. auschlußgründe sein könnten?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 16.09.2009 10:59:
Da wir Zusatzfragen zu Ihrer Meningitis-Erkrankung haben (insb. Fragen nach möglichen Folgen), bitten wir Sie herzlich um telefonische Kontaktaufnahme unter 01/403 71 93. Vielen Dank im Voraus!
Gelbsucht als Neugeborenes: Ja oder Nein?
chrissy schrieb am Sa, 11.07.2009 16:13
Heute gab es hier in Bielefeld (Deutschland) eine große Spendenaktion, wo zum Typisieren für die Knochenmarksspende aufgerufen wurde. Als ich mich dafür anmelden wollte, wurde mir gezeigt, welche physischen wie auch psychischen Krankheiten man nicht für die Typisierung haben darf. Nachdem ich denen gesagt habe, das ich als Neugeborenes Gelbsucht hatte, wurde mir gesagt, nach dem sich die Dame bei einem Arzt informiert hatte, dass ich somit nicht als Spender geeignet wäre. Nun lese ich hier, dass dies kein Ausschlusskriterium darstellt. Was ist denn nun korrekt? Wurde ich falsch informiert?
MfG
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 13.07.2009 10:36:
Für die Österreichische Knochenmarkspendezentrale stellt
die Neugeborenen Gelbsucht keinen Hinderungsgrund dar, als Spender aufgenommen zu werden.
Spendenbereitschaft für einen gewissen Menschen
MichiMaus schrieb am Mi, 24.06.2009 09:08
Liebes Geben-für-Leben-Team!

Ich habe mich bis vor kurzem nicht mit dem Thema "Stammzellen- oder Knochenmarkspende" auseinandergesetzt. Nun habe ich jemanden kennengelernt, der an Läukemie erkrankt ist und auch wenn die Chancen, für ihn eine passende Spenderin zu sein, äußerst gering sind, würde ich dies zumindest gerne versuchen. Meine Frage dazu: ist es möglich, seine Bereitschaft zur Spende einer einzigen Person zuzuordnen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 01.07.2009 11:48:
Eine Übereinstimmung Ihres Gewebetyps mit einem bestimmten, nicht blutsverwandten Patienten ist nahezu unmöglich. Für weiterführende Informationen bitten wir Sie uns telefonisch unter der Nummer 01/403 71 93 zu kontaktieren.
Depressionen
Bibi schrieb am Mi, 10.06.2009 09:46
Hallo,

würde mich gerne als Spenderin registrieren lassen, leide aber unter Depressionen, insbesondere "Burn out" wurde diagnostiziert. Nehme diesbezüglich auch Medikamente, ansonsten, körperlich, bin ich aber vollkommen gesund.

Komme ich als Spenderin nun nicht mehr in Frage?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 10.06.2009 16:59:
Voraussetzung für eine Aufnahme in die Spenderdatei ist die völlige körperliche, wie auch psychische Gesundheit.
Blut spenden
mara schrieb am So, 07.06.2009 16:56
Hallo liebes Team!
Ich bin als knochenmarkspenderin! angemeldet! Jetzt habe ich eine frage!
Soll ich das Blutspenden in der nächsten Zeit lassen! Weil falls ich für wenn in frage komme brauche ich ja mein eigenblut!Aber das weiß man ja nicht ob man bald drann kommt oder in ein bar Jahren!
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 08.06.2009 10:35:
Soferne Sie nicht bereits für einen bestimmten Patienten als Spenderin ausgewählt wurden, steht einer Blutspende nichts im Wege.
Knochenmarkspende
rch schrieb am Mi, 03.06.2009 16:27
Hatte vor 9 Jahren ein Melanom das im Gesunden entfernt wurde. Ist das ein Ausschlussgrungd?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 03.06.2009 16:37:
Ja, alle Arten von bösartigen Tumoren, sowie auch deren Vorstufen, stellen einen Ausschlußgrund dar.
Röngten
mara777 schrieb am Sa, 09.05.2009 19:25
Im Informationsblatt steht bevor man spendet muß man Röngten und wegen infetionskrankheiten untersucht werden!
Ich habe eine doppelte Skoliose(Wirbelsäulenverkrümmung)Ist das ein Ausschließungsgrund?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 12.05.2009 08:07:
Ob eine Skoliose einen Ausschlußgrund darstellt, ist vom Schwerergrad der Wirbelsäulenverkrümmung abhängig.
Spende trotz Osteom
orti2810 schrieb am Do, 07.05.2009 11:17
bei mir wurde letztes Jahr ein Osteom am re. OS festgestellt - muss aber nicht weiter beobachtet, etc. werden. Ist dies ein Ausschlußgrund?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 07.05.2009 13:51:
Nein, das ist kein Ausschließungsgrund.
Knochenmarkspende
mara schrieb am Mo, 27.04.2009 20:04
Ich habe mich als Spender angemeldet.
Jetzt habe ich eine Frage!
Ich habe eine seltene Blutgruppe AB negativ!Ist das Knochenmark dann genauso selten wie die Blutgruppe
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 30.04.2009 12:17:
Ihre seltene Blutgruppe steht in keinem Zusammenhang mit einem möglicherweise seltenen Gewebeverträglichkeitstyp. Blutgruppe und HLA-Merkmale können beide - allerdings mit unterschiedlichen Untersuchungen - aus dem Blut bestimmt werden, hängen aber nicht voneinander ab.
Danke für Ihr Engagement als Spenderin!
fragen zum thema leukämie
tukesa schrieb am Sa, 25.04.2009 14:57
hallo,ich stamme aus dem kosovo und habe eine frage zu dem thema leukämie.meine verwandte im kosovo ist anleukämie erkrankt,diese krankheit ist im blut.sie ist gerade erst neun jahre alt.kann man eine hoffnung schöpfen,das sie diese krankheit noch besiegen kann und wie überhaupt?denn im kosovo können sie nichts dazu sagen.sie war auch schon in italien aber ohnen erfolg.ich hoffe sie können mir dabei helfen,wie man der kleinen tukesa helfen könnte!!!danke
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 27.04.2009 11:40:
Wie im Fall der Leukämie Ihrer Verwandten vorgegangen wird, ist grundsätzlich eine Entscheidung der behandelnden Ärzte. Nicht immer ist eine Knochenmarkspende der Weg zur Heilung, und wenn die Entscheidung der Ärzte dafür getroffen wird, gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: autologe Transplantation oder allogene - also Fremdspender- - Transplantation, und bei der Fremdspendertransplantation wiederum, ob es verwandte Spender gibt, oder ob man unter den nicht verwandten, weltweit über bestimmte Register zur Verfügung stehenden Spender suchen muss.
Sollten Sie weitere Detailfragen haben, melden Sie sich bitte unter 01/403 71 93 telefonisch bei uns.
Wir wünschen Tukesa auf jeden Fall alles Gute!
Übergewicht
Mariolino schrieb am Di, 21.04.2009 23:17
Ich bin ganz gesund, habe aber starkes Übergwicht. Möchte aber spenden. Warum darf eine Frau mit über 100 kg nicht spenden.
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 22.04.2009 16:08:
Laut internationalen Richtlinien stellt starkes Übergewicht aufgrund des erhöhten Narkoserisikos einen Ausschlußgrund dar.
Ist Morbus Crohn ein Ausschließungsgrund?
mamisliebling schrieb am Di, 21.04.2009 22:48
Bei mir wurde Morbus Crohn festgestellt, was ja eine chronische Erkrankung ist. Zwar merkte ich bis heute nichts von dieser Krankheit, da ich immer völlig Beschwerdefrei bin und auch nichts einnehmen muss aber ich hörte, dass alle chronischen Krankheiten Ausschließungsgrund sind. Stimmt das?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 22.04.2009 16:03:
Ja, zu Ihrem eigenen Schutz stellt ein diagnostizierter Morbus Crohn, auch dann wenn Sie völlig symptomfrei sind, einen Ausschlußgrund dar.
Schwangerschaft nach der Stammzellenspende
Pummelchen schrieb am Mi, 08.04.2009 03:40
Wann kann ich nach einer Stammzellenspende wieder schwanger werden??? Bestehen dabei Risiken???
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 22.04.2009 13:21:
Liebe Spenderin!
Entschuldigen Sie die späte Antwort - wir haben versucht, mehrere Fachmeinungen einzuholen. Eine einhellige Richtlinie konnten wir dafür jedoch nicht finden: grundsätzlich steht einer baldigen Schwangerschaft nichts entgegen. Ebenso verhält es sich mit den Risiken: eine Risikoerhöhung ist derzeit nicht bekannt.
2 Fragen
maracuja schrieb am So, 22.03.2009 15:49
ich habe vor, mich als mögliche Spenderin anzumelden.

muss ich mit der pille aussetzen, wenn ich G-CSF verabreicht bekomme?

wie lange muss man nach einer blutspende warten, bis man blutabnehmen gehen kann?

danke für die antworten!!
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 23.03.2009 11:19:
Zu Ihrer ersten Frage: Es besteht keine Notwendigkeit, die Einnahme der Pille während der Anwendung von G-CSF zu unterbrechen.
Zeitens: Da für eine Ersttypisierung nur sehr geringe Blutmengen benötigt werden, ist es kein Problem, wenn Sie kurze Zeit davor Blut gespendet haben.
Für weitere spezielle Fragen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch unter der Nummer 01/403 71 93 zur Verfügung.
Knochenmarkspende
Sonne schrieb am Do, 19.03.2009 10:15
Liebes Team,

ist es möglich sich ausschließlich als Knochenmarkspender, nicht aber als BLUTVORLÄUFER-ZELL-SPENDER registrierenn zu lassen?

Mir ist aufgrund meiner familiären Situation ein kurzer Krankenhausaufenthalt sicher möglich, eine vielstündige Blutspende zum Blutvorläufer-Zell-Spenden mit vielen Vor-und Nachuntersuchungen und Arztbesuchen allerdings nahezu undenkbar durch meine erschwerte familiäre Situation mit den Kindern.

Liebe Grüße!

Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 19.03.2009 12:45:
Ja, Sie können sich dafür entscheiden, ausschließlich als Knochenmarkspenderin zur Verfügung zu stehen.
Der umgekehrte Fall, d.h. nur Blut-Vorläuferzellen zu spenden, wäre allerdings nicht möglich.
Frage
mäuschen schrieb am Fr, 13.03.2009 20:02
Hallo, in meinem bekanntenkreis hat jemand leukämie, und ich überlege, mich registrieren zu lassen, allerdings habe ich viele allergien und einen sehr niedrigen Blutdruck. Sind das ausschlusskriterien oder kann ich mich trotzdem testen lassen?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 16.03.2009 10:08:
Ein erniedrigter Blutdruck steht einer Registrierung als Spender/in nicht im Wege; bezüglich Ihrer Allergien müssten wir genauer abklären, ob es sich dabei um schwere Medikamentenallergien handelt beziehungsweise ob es im Zuge Ihrer allergischen Reaktionen auch zu Asthmaanfällen kommt oder gekommen ist. In diesen Fällen wären Sie von einer Spende leider ausgeschlossen.
Muß die Blutgruppe übereinstimmen?
lausmaus schrieb am Mi, 04.03.2009 19:07
Ich möchte gerne für einen Freund, der leider erkrankt ist, Stammzellen spenden und hoffe dass ich ihn helfen kann. Muß unsere Blutgruppe übereinstimmen oder sagt das gar nichts aus?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 05.03.2009 10:22:
Ausschlaggebend für eine Übereinstimmung von Spender und Patient ist in erster Linie die Identität deren Gewebeverträglichkeitsmerkmale (HLA-Merkmale). Um diese bestimmen zu können, ist - wie bei der Blutgruppenbestimmung - eine Blutprobe notwendig.
Die Identität der Blutgruppen ist für sich allein gesehen kein Kriterium.
Stammzellenspende
Annika schrieb am Sa, 14.02.2009 13:13
Hallo,ich habe mich vor einem Jahr typisieren lassen. Nun bekam ich letzte Woche Nachricht, dass ich die passende Spenderin sein könnte. Ich habe nun alle Unterlagen etc. zur weiteren Blutabnahme bekommen. Bei mir selbst wurde vor 3 Jahren en Basaliom entfernt -wonach ich nach Rücksprache mit dem DRK nun doch nicht spenden dürfte. Ich würde gern wissen, ob dies wirklich ein Suschlussgrund darstellt, da ich mich natürlich selbst nicht in Gefahr - und auch den Empfänger nicht in Gefahr bringen möchte. Allerdings plagt mich mein Gewissen, da ich vielleicht für irgendjemanden so etwas wie die "Einzige Hoffnung" sein könnte.Ist es wirklich so, dass ich nicht spenden darf? Vielen Dank für eine schnelle Antwort, MFG Annika
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 16.02.2009 08:48:
Es ist richtig, daß alle Formen bösartiger Erkrankungen, sowie auch deren Vorstufen sowohl zum Schutz des Spenders, als auch des Empfängers einen Ausschlußgrund von einer Stammzellspende darstellen.
Da Sie bereits als Spenderin für einen bestimmten Patienten in die nähere Auswahl kommen, setzen Sie sich bitte mit Ihrem zuständigen Spenderzentrum in Verbindung, damit die Suche nach einem geeignetem Spender raschest möglich fortgesetzt werden kann.
Typisierungsaktion
Tobi schrieb am Di, 03.02.2009 11:14
Hi, bekommt man nach einer Typisierungsaktion einen Brief von der DKMS in dem steht, dass mit dem Blut alles in Ordnung ist? Also bzgl. Viren oder sonstigen Krankheiten?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 03.02.2009 15:07:
Im Zuge einer Ersttypisierung, d. h. wenn Sie sich als Spender neu aufnehmen lassen, wird ausschließlich Ihr Gewebetyp festgestellt.
Weiterführende Blutuntersuchungen, z.B. die Testung auf Infektionskrankheiten, finden erst statt, wenn Sie für einen bestimmten Patienten in die engere Auswahl kommen.
Schwangerschaft
Babs schrieb am Sa, 24.01.2009 23:44
Hallo,
ich möchte mich gerne als Spender registrieren lassen. Ist das auch während der Schwangerschaft bzw. in den ersten 6 Monaten nach der Geburt möglich?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 26.01.2009 13:21:
Eine Registrierung (die für die Bestimmung der Gewebeverträglichkeitsmerkmale notwendige Blutabnahme) während Schwangerschaft und/oder Stillzeit ist möglich, allerdings bleibt man während Schwangerschaft und Stillzeit als zeitlich beschränkt inaktiviert. Wir gehen dabei von einer Inaktivierungszeit von bis zu 6 Monaten nach der Geburt aus, dann erfolgt die Aktivierung. Sollten Sie eine längere Inaktivierungszeit wünschen, können Sie das gerne bekannt geben.
Sigi
Sigi schrieb am Fr, 02.01.2009 19:22
Hallo! Angenommen ich werde als Spender herangezogen, besteht dann die Möglichkeit einen Kontakt zu dem Patienten herzustellen? Oder unterliegen meine Daten dem Datenschutz?? glg
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 08.01.2009 11:19:
Grundsätzlich unterliegen die Daten natürlich dem Datenschutz, allerdings ist ein anonymer Kontakt über das österreichische Register als Zentrale in den ersten 3 Jahren nach der Entnahme bzw. Transplantation möglich (anonymen Brief an Patienten schreiben, wird vom Register weitergeleitet). Abhänging vom Einverständnis aller beteiligten Parteien und insbesondere nur auf Wunsch des Patienten kann über eine weitergehende Kontaktaufnahme nach Ablauf dieser Zeit gesprochen werden.
Schilddrüsenerkrankungen
Petzi schrieb am Do, 18.12.2008 21:28
Darf man mit einer Schilddrüsenunter-
funktion Knochenmarkspender werden?


Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 22.12.2008 17:23:
Die Gabe von G-CSF bei einer Stammzellspende könnte sich negativ auf eine bestehende Schilddrüsenfehlfunktion auswirken, leider kommt eine Registrierung als Spenderin für Sie daher nicht in Frage.
lebe in Griechenland
ingreece schrieb am Do, 04.12.2008 09:20
hallo ich denke schon sehr lange darüber nach mich als Knochenmarksspender registrieren zu lassen. Jedoch wohne ich seit einem jahr in Griechenland und traue meinen Griechischkenntnissen nicht so weit um bei der Registrierung alles zu verstehen. Ich bin Österreicherin und gelegentlich bei meinen Eltern kann ich mich in Österreich mit griecheischer Adresse registrieren lassen?
Zusätzlich besteht bei mir Kinderwunsch ist das ein Problem?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 10.12.2008 12:10:
Wir verstehen Ihre Bedenken bzgl. der Sprachkenntnisse - jeder Spender/jede Spenderin muss in jeder Phase des Spenderlebens genau und umfassend informiert werden, Sprachbarrieren können Schwierigkeiten verursachen.
Allerdings sollte die Registrierung in dem Land erfolgen, in dem man sich regelmäßig aufhält, um im Bedarfsfall für weitere Untersuchungen erreichbar zu sein.
Ein Kinderwunsch steht einer Registrierung grundsätzlich nicht entgegen, während der Schwangerschaft und der darauffolgenden Stillzeit (wir nehmen 6 Monate an, wenn wir keine anderslautenden Informationen haben) wird die Spenderin jedoch als nicht verfügbar gelistet.
Wenn Sie vorhaben, länger in Griechenland zu bleiben, ist in Ihrem Fall wohl eine Registrierung erst nach ausreichenden Sprachkenntnissen anzuraten - vielleicht erfüllt sich in der Zwischenzeit Ihr Kinderwunsch!
Wenn Sie wieder nach Österreich zurückkehren, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.
Gerne stehen wir in jedem Fall für Erklärungen des Vorganges an sich in dt. Sprache zur Verfügung.
Borderline = Ausschluss???
Kris schrieb am Sa, 22.11.2008 13:37
Hallo,
hab mich vor ca. 15 Jahren registrieren lassen und komme nun plötzlich als Spender für jemanden in Frage.
In der Zwischenzeit wurde aber eine "Borderline-Störung" bei mir diagnostiziert.
Man sagte mir am Telefon, dass ich nun nicht nur nicht mehr als Spender in Frage käme, sondern ganz aus der Datei gestrichen würde - und das, obwohl ich körperlich völlig gesund bin.
Meine Frage: Warum ist "Borderline" ein Ausschlusskriterium???
Würde doch wirklich gerne spenden!!!

Viele Grüße,
Kris

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Antwort von ÖKMS vom Mo, 24.11.2008 14:47:
Vielen Dank für Ihre Anfrage. "Borderline" ist tatsächlich keine Krankheit, die Sie - oder auch uns - beunruhigen müsste. Das Problem bei dieser Erkrankung ist jedoch, dass "G-CSF" - ein Wachstumsfaktor, den man oft vor der Spende verabreichen muss - zur Verschlechterung dieser Krankheit führen kann. Es ist sogar beschrieben, dass manchmal unter diesen Umständen aus "Borderline" eine "Psychose" werden kann. Und das wollen wir unter allen Umständen verhindern. Aus diesem Grund dürfen wir Sie als Spender/in nicht beanspruchen.
Wo kann ich mich melden?
Birgit schrieb am Fr, 21.11.2008 21:41
Ich überlege mich als Spender zu melden. Wo finden diese Untersuchungen statt? Bin selber aus Bad Tatzmannsdorf (Südburgenland), und würde gerne wissen, wo es in der Nähe eine Möglichkeit dazu gibt.

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Antwort von ÖKMS vom Mo, 24.11.2008 14:32:
Für Sie ist das Spenderzentrum Wien, NÖ, Burgenland zuständig, das Sie unter der Telefonnummer 01/403 71 93 erreichen können. Das Erstgespräch kann telefonisch erledigt werden, der Blutabnahmetermin (zur Bestimmung Ihrer Gewebeverträglichkeitsmerkmale) würde in Wien stattfinden.
Manchmal finden Blutabnahmeaktionen außerhalb Wiens statt, aktuelle Informationen dazu können Sie im Erstgespräch nachfragen.
Spenden trotz Neurosarkoidose?
Camäleon schrieb am Do, 20.11.2008 22:12
Hallo,
bei mir wurde Neurosarkoidose festgestellt. Es ist in einem noch selbstheilenden Stadium. Ich habe mich allerdings schon sehr lange mit dem Gedanken befasst, Knochenmark zu spenden. Komme ich trotzdem als Spenderin in Frage?
Vielen Dank
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 24.11.2008 14:20:
Eine Erkrankung des zentralen Nervensystems stelllt nach unseren Kriterien leider einen Ausschließungsgrund dar. Wir danken Ihnen trotzdem für Ihr Interesse!
Gewicht, Depression
petra schrieb am Do, 23.10.2008 09:13
Seit ca. 15 Jahren möchte ich mich als Spender registrieren lassen, scheiter aber immer an den Kriterien.
zum Gewicht: Wenn ich jetzt 54kg habe und von einer möglichen Spende informiert werde, kann ich doch in den ca. 2 Monaten bis zur tatsächlichen Spende locker 1-2 kg zunehmen und würde somit die Voraussetzungen erfüllen. Spricht etwas dagegen?
Weiters wurde bei mir vor 8 Jahren eine bipolare Störung diagnostiziert. Seit 7 Jahren hatte ich keinen Vorfall mehr. Schließt mich das noch von einer Spende aus?

Lieben Gruß
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Antwort von ÖKMS vom Fr, 24.10.2008 11:28:
Die Gewichtsuntergrenze soll garantieren, dass eine - für den Patienten lebensnotwendige - Mindestmenge an Stammzellen entnommen werden kann und gehört daher zu den Voraussetzungen für eine Spenderaufnahme.
Auch Ihr zweites Anliegen entspricht leider nicht den Aufnahmekriterien: die Diagnose einer bipolaren Störung und die daraus resultierende Medikation sprechen gegen eine Aufnahme als Spenderin.
Wir danken Ihnen trotzdem für Ihr Engagement und Ihr nachhaltiges Interesse!
Spende für bestimmte Person?
Silvia schrieb am Sa, 11.10.2008 20:02
Guten Tag!

Ich würde gerne wissen, ob man auch für eine bestimmte Person (Freund) spenden kann und wenn ja, wie getestet wird?
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 13.10.2008 12:07:
An der Art der Testung - Blutabnahme zur Bestimmung der Gewebeverträglichkeitsmerkmale, damit ein Vergleich mit denen des Patienten möglich ist - ändert sich nichts. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, zu einer bestimmten nicht verwandten Person zu passen, äußerst gering. Wir bitten Sie herzlich, sich mit uns in dieser Ausnahmefrage telefonisch (01/403 71 93) in Verbindung zu setzen!
name/adresse geändert
mucki schrieb am Mi, 01.10.2008 18:52
ich hab mich vor über 10 jahren einmal registieren lassen, mittlerweile hab ich geheirate und bin umgezogen. es haben sich also name und adresse geändert. wo kann ich das melden? oder muß ich mich erneut registieren lassen
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 02.10.2008 09:42:
Alle Datenänderungen können Sie Ihrem zuständigen Spenderzentrum melden, dort erfolgt prompt die Aktualisierung.
Wenn Sie nicht mehr sicher sind, bei welchem der 7 österreichischen Spenderzentren Sie sich ursprünglich gemeldet haben (denn nur das Spenderzentrum verwaltet die persönlichen Spenderdaten wie Name und Adresse), helfen wir Ihnen gerne als Zentrale unter 01/403 71 93 bei der Suche.
Die Kontaktdaten der 7 österreichischen Spenderzentren finden Sie auf der Homepage unter Links -> Spenderzentren an den österreichischen Blutbanken.
Eine erneute Registrierung ist nicht notwendig!
Ich möchte spenden
secret schrieb am Di, 26.08.2008 15:56
Ich möchte mich gerne einer Knochenmark- oder Stammzellenspende unterziehen.
Wann wird mir Bescheid gegeben, dass ich an der Reihe wäre, mein Knochenmark zu spenden? Handelt es sich um Stunden davor oder einen Tag?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Di, 26.08.2008 16:42:
Der Prozess der Spenderauswahl erfolgt mehrstufig und dauert zumindest einige Wochen. Zuerst kommen mehrere Spender in die nähere Auswahl, dann erfolgen weitere Typisierungen, diese ermöglichen die Identifizierung des "idealen" Spenders. Dieser wird dann gefragt, ob er für die Spende zur Verfügung steht. Danach werden noch einige Untersuchungen durchgeführt, bevor es zur eigentlichen Spende kommt. Das heißt, der gesamte Vorgang dauert mehrere Wochen, kann sogar Monate dauern.
Jede Menge Fragen:
dernettevonnebenan schrieb am So, 10.08.2008 00:28
1.) gerade jetzt im sommer kommt es zu einem engpass bzgl.der blutspender, soll ich jetzt lieber blutspenden ( ab 1.9.08 bei mir wieder möglich) gehen oder mich typisieren lassen sprich geht auch beides und in welchem zeitraum?
2.) Wieviele menschen warten in Österreich/ weltweit derzeit auf Knochenmark?
3.) Müssen viele Kinder und Jugendliche lange leiden, bis tatsächlich jemand gefunden wird?
4.) Kennt man den Auslöser/Ursache von leukämie und warum es hauptsächlich kinder trifft?
5.)Ist es möglich dass 2 oder sogar mehrere Patienten die gleichen gewebemuster aufweisen wie ich selbst?
6.) Ab welchem prozentsatz müssen die gewebemerkmale übereinstimmen damit gespendet werden kann?
7.) Können durch Knochenmarkspenden auch andere Krankheiten geheilt werden?
8.) Die medizinische Versorgung ist sowohl für den Spender als auch für den Patienten die gleiche- oder?

Danke für Antworten!
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 11.08.2008 14:43:
Lieber Interessierter!
Sie haben Recht - es sind wirklich viele Fragen, die eine teils sehr ausführliche Antwort verdienen. Für solche Spezialgespräche nehmen wir uns gerne telefonisch Zeit: bitte kontaktieren Sie uns unter 01/403 71 93, damit wir Ihre Fragen detailliert beantworten können. Herzlichen Dank!
Tyoisierung in Osnabrück
caro schrieb am Fr, 13.06.2008 14:57
Hallo...
ich würde ganz gerne wissen ob es in osnabrück oder umgebung eine möglichkeit gibt sich typiseren zu lassen?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 16.06.2008 08:38:
Wir sind als das nationale Österreichische Stammzell-Register für alle in Österreich wohnhaften Spender und Spenderinnen zuständig. Für Deutschland sind die lokalen Spenderzentren unter www.zkrd.de zu finden.
Fragebogen
Lisa schrieb am Mi, 11.06.2008 11:27
Hallo!
Ich hätte eine Frage zum Anmeldungs-/bzw. Fragebogen.
Warum wird nach der Anzahl von Kindern gefragt? Finde ich auf Ihrer Homepage auch ggf. anfallende Risiken?

Und 2. ich hatte Gestationsdiabetes. Ist dies ein Ausschließungsgrund?

Grüße
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 12.06.2008 16:59:
Jede Geburt im Leben einer Spenderin vergrößert das Risiko, dass nach einer Knochenmark- oder Stammzellspende Abwehrreaktionen seitens des Empfängers auftreten. Deshalb wird im Anmeldefragebogen nach der Anzahl der Kinder gefragt.
Die Beschreibung der Risiken und möglicher Nebenwirkungen findet sich auf der Homepage unter: Für Spender - Ausführliche Informationen zur Spender.
Und: Nein, Gestationsdiabetes stellt keinen Ausschlussgrund dar.
Information nach Typisierung...
Gerald schrieb am Di, 13.05.2008 09:53
Ich habe mich im Sommer 2007 typisieren lassen (LKH Graz) und seither nichts mehr von der entsprechenden Stelle gehört. Nun hat mir jemand erzählt, daß man auf jeden Fall über eine Aufnahme in die Kartei informiert wird und auch eine Kontaktadresse erhält, an der man Adressänderungen o.ä. deponieren kann. Stimmt das? Und kann ich mich selbst bezüglich meiner Aufnahme in die Kartei bzw. der Gründe einer Ablehnung erkundigen?
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 14.05.2008 08:48:
Es ist nicht so, dass man auf jeden Fall eine Benachrichtigung über die Registrierung erhält, da diese mit der Blutabnahme normalerweise eingeleitet wird. Manche Spenderzentren kontaktieren ihre registrierten Spender regelmäßig, um die Aktualität der Daten sicherzustellen. Das hängt jedoch von der personellen Kapazität der Spenderzentren ab.
Sie können jedoch jederzeit Kontakt zu Ihrem Spenderzentrum aufnehmen. Das Spenderzentrum Graz ist in der Grazer Universitätsklinik angesiedelt, Kontaktperson ist Frau Dr. Posch, Tel.Nr. 0316/385-2378.
Stammzellentnahme via Apherese
Fragender schrieb am Fr, 11.04.2008 19:10
Ich möchte Spender werden, habe aber Vorbehalte gegenüber der Knochenmarksentnahme wegen der Vollnarkose. Kann ich meine Spendewilligkeit auf die Apheresemethode einschränken ?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 14.04.2008 11:49:
Eine Einschränkung auf die Apherese ist leider nicht möglich, da man bei der Registrierung nicht weiß, für welchen Patienten man möglicherweise als Spender passt. Die konkrete Erkrankung des Patienten, dem man spendet, bzw. der behandelnde Arzt gibt den entscheidenden Ausschlag, welche Art der Spende benötigt wird.
WARNUNG!
OrganMafiosi schrieb am Fr, 11.04.2008 13:02
In allen Diskussionen hört man immer nur wie schön und gut das Spenden ist, kein Risiko , nur ein bissi "schwindlig" nach der Narkose... Alles Blödsinn, einer Bekannten von mir wurde beim Eingriff kürzlich das KREUZBEIN (!!) angestochen und Knochenmark entnommen, seit dem hat sie schwere Probleme mit Darm (Stuhlgang) und Blase (ist wie tot) vmtl. wurden Nerven durchtrennt. ich bin gespannt, was da noch rauskommt,... wollte hier alle nur einmal alle warnen, bevor sie zur Spende gehen!
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 14.04.2008 11:46:
Ein derartiges Vorkommnis bei einer Knochenmarkspende ist uns nicht bekannt, unseres Wissens niemals passiert und auch nie veröffentlicht worden. Unsere Meinung dazu ist, dass es sich hier um eine falsche und irreführende Information handelt und auch um eine schwere Anschuldigung gegen ein - anonymes - Entnahmeteam.
Wenn man so schwere Vorwürfe vorbringt, muss man auch sagen, wann und wo das passiert ist, und Beweise dafür haben - sonst macht man sich einer Rufschädigung schuldig.
Bitte also um ganz konkrete Angaben, die bewiesen sind - oder solche Äußerungen zu unterlassen.
frage?
niki2512 schrieb am Mo, 03.03.2008 21:29
ich wohne im 18. bezirk! wo kann mich anmelden wegen eines "beratungsgespräches" betreffend spenderanmeldung? Können sie mir Adresse und Telefonnummer zukommen lassen. Ich habe noch ein wenig Angst vor diesem Schritt. Doch was ist schon so ein "kleiner" Eingriff für mich, gegen die Schmerzen und das Leid für so viele Familien, Kinder, Eltern, ...
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 05.03.2008 10:32:
Für Sie ist das Spenderzentrum Wien zuständig, das Sie unter der Telefonnummer 01/403 71 93 erreichen können. Wir beantworten all Ihre Fragen gerne in einem ausführlichen Gespräch!
Zeit
gismo schrieb am Mo, 11.02.2008 18:24
Hi!! Ich habe gleich mehrere Fragen!

Wie lange dauert es, bis das Blut überprüft ist???

Und werden auch diejenigen verständigt, - wo das Blut nicht übereingestimmt hat???

Wenn das Blut übereinstimmt, wie lange dauert es bis es dann zur Spende kommt???


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Antwort von ÖKMS vom Mi, 13.02.2008 08:29:
Die Zeit zwischen Blutabnahme und Eintreffen des Befundes dauert ca. zwei Wochen. Die Benachrichtigung erfolgt je nach Vereinbarung bei der Blutabnahme. Wenn sich jemand nur für eine bestimmte Person testen lässt, wird das Ergebnis selbstverständlich mitgeteilt. Die Zeitspanne zwischen Befund und tatsächlicher Spende beträgt ein bis zwei Monate, da dazwischen noch einige zusätzliche Untersuchungen erfolgen müssen.
Geld
meli schrieb am So, 03.02.2008 13:44
Guten Tag!
Ich habe immer wenig Geld gehabt und bin deshalb oft Plasma spenden gegangen!
Jetzt habe ich einen Brief bekommen, dass mein Blut eventuell passen könnte.

Finanziell geht es mir nicht so gut, ist es sehr schlimm, wenn man dafür ein bisschen Geld bekommen will?

Ich würde natürlich trotzdem helfen!

Aber ich denke mir, wenn ich so eine schlimme Krankheit hätte, würde ich doch wahnsinnig gerne dem Lebensretter eine Kleinigkeit geben - oder sehe ich das falsch.

Wenn der Patient arm ist natürlich nicht! Ist doch klar!
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 06.02.2008 08:54:
Die Knochenmarkspende ist aus Prinzip ein anonymer humanitärer Akt, das heißt ohne Kontaktaufnahme zwischen Spender und Patienten und ohne finanziellen Aspekt. Für die beträchtlichen entstehenden Kosten kommt die Krankenkasse des betreffenden Patienten auf. Die Bereitschaft zur Spende schließt den Verzicht auf finanzielle Ansprüche mit ein. Falls diese Bereitschaft nicht gegeben ist, steht es dem Spender frei, von seinem Angebot zu spenden zurückzutreten.
Brustvergrößerung
test schrieb am So, 03.02.2008 13:39
HI! Ich hab eine total blöde Frage.
Ich hab eine Brustvergrößerung machen lassen, kann man da als Spender ausgeschlossen werden?
LG
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 06.02.2008 08:50:
Eine Brustvergrößerung stellt keinen Ausschlussgrund für eine Spende dar. PS: Ihre Frage ist nicht blöd, sondern betrifft eine ganze Reihe von Spenderinnen!
johannes
jooe schrieb am Di, 15.01.2008 17:38
als Spender komm ich sowieso nicht in Frage!-aber als freisch. Künstler würde ich Ihre Arbeit gern mit meinen Bildern ünterstützen.(habe sehr viele)z.B.:Event"Versteigerung" oder dergleichen....anschliessen.
Für Licht ins Dunkel hab ich schon einige Werke gespendet!
Was wäre Ihr Vorschlag?


Hochachtugsvoll jooe








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Antwort von ÖKMS vom Mi, 16.01.2008 10:09:
Wir freuen uns sehr über Ihr Angebot! Gibt es vielleicht eine Homepage, wo wir Einblick in Ihre Kunst nehmen können? Danach könnten wir die weitere Vorgangsweise besprechen.
Spende für ne Bestimmte Person?
Domi schrieb am So, 06.01.2008 04:55
Hallo,
wir sind eine Internetgemeinschaft fie gerne für jemanden in unserer gemeinschaft Spenden würde. Einige auch fü andere.
Nur haben wir eine Frage, da eben nicht alle bereit sind sich auch für andere zu Spenden.
Weis zwar das die Blutgruppe allein nicht reicht aber kann man das schon mal mit der etwas eingrenzen und wie würde sich das verhalten so wie mit einer anderen Blutspende.
Da die meisten nicht registriert sind und keine anderen werte kennen außer die Blutgruppe.
Es sind bei uns auch noch nicht alle 18, würde es da einen weg geben dies trozdem zumachen.
Zudem kommt noch das wir auch Leute aus Deutschland und Schweiz dabei haben.
Gegebenfals würden wir auch damit Rechnen das es extra kosten verursacht, die auch wir tragen würden.
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 07.01.2008 09:56:
Nachdem Sie mehrere Fragen nennen, würden wir ein telefonisches Gespräch zur Besprechung Ihrer offenen Fragen empfehlen. Kontaktieren Sie uns bitte unter 0043/(0)1/403 71 93 zu Bürozeiten oder mailen Sie uns eine Kontakttelefonnummer unter info@knochenmarkspende.at! Dann erhalten Sie einen Anruf von uns.
Bandscheibenprobleme
semi schrieb am Di, 01.01.2008 12:04
könnten Sie mir bitte genauer erläutern aus welchen Gründen Bandscheibenprobleme ein Ausschlusskriterium für die Registrierung als Spender darstellen!

Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 02.01.2008 13:13:
Bei einer Knochenmarksentnahme wird der Patient in verschiedenen Positionen gelagert. Diese Positionen sind zum Teil sehr belastend für die Bandscheiben. Dadurch können sich bestehende Probleme verschlechtern und akut werden. Da wir das Risiko für unsere Spender und Spenderinnen so gering wie möglich halten wollen, schließen wir Personen mit bestehenden Bandscheibenproblemen von der Spende aus.
Faktor V Mutation Leiden - Ausschliessungsgrund?
Johanna schrieb am Di, 18.12.2007 12:17
Ich würde mich gerne als Knochenmarkspender registrieren lassen, habe allerdings erhöhte Thrombosengefahr (hatte noch keine Thrombose) durch Faktor V Mutation Leiden. Kann ich mich trotzdem registrieren? Vielen Dank!
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 19.12.2007 09:31:
Die erhöhte Thrombosegefahr in Zusammenhang mit der von Ihnen genannten Erkrankung stellt leider für die Registrierung als Knochenmark- bzw. Stammzellspender einen Ausschlussgrund dar.
Bin ich registriert?
bianca schrieb am Sa, 15.12.2007 19:16
Vor ca. 20 Jahren habe ich (39) mich im Raum Osnabrück für einen regionalen Fall von Leukämie als Spender registrieren lassen. Kann ich sicher gehen, daß diese Information heute noch in einer überregionalen Kartei geführt wird? Und bin ich nach Namens- und Adressänderung noch auffindbar? Ist meine Blutgruppe 0 neg. eher unwahrscheinlich geeignet?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 17.12.2007 08:40:
Nachdem Sie sich in Deutschland als Spenderin gemeldet hatten, können wir, die österreichische Knochenmarkspendezentrale, über Ihre Registrierung keine Auskunft geben. Wenden Sie sich bitte an das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland, Tel. 731-1507-30, dort wird man Sie gerne bezüglich Ihrer Daten informieren.
Spender werden nach Varizen OP
Traudi schrieb am Mo, 26.11.2007 20:55
Auch ich möchte gerne Spender werden und habe hier gelesen, dass Krampfadern ein Ausschliessungsgrund dafür sind. In meinem konkreten Fall wurde vor über 2 Jahren (nach 2 Schwangerschaften) aus mehr oder weniger kosmetischer Notwendigkeit eine OP durchgeführt (Entfernung der Vena saphena magna am rechten Bein). Probleme mit Trombosen hatte ich noch nie. Ansonsten bin ich ein kerngesunder Mensch (33 Jahre). Ist für mich eine Anmeldung zur Knochenmarkspende möglich und sinnvoll?
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 28.11.2007 09:48:
Wenn die Varizen-Operation vorwiegend aus kosmetischen Gründen erfolgt ist, steht einer Registrierung bei der Knochenmarkspendezentrale nichts im Wege. Eine individuelle Abklärung der Gesundheitskriterien ist zu Bürozeiten telefonisch unter 01/403 71 93 möglich.
frisch tätowiert
Claudia87 schrieb am Mi, 21.11.2007 18:26
Ich habe mich am 26.10.2007 tätowieren lassen. Gestern habe ich einen Anruf bekommen das ich als Spenderin geeignet bin, kann die tätowierung ein Grund sein das ich nicht spenden kann??
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Antwort von ÖKMS vom Do, 22.11.2007 15:49:
Die Beantwortung dieser Frage erfordert eine Rücksprache mit unserer Ärztin. Deshalb kann die Antwort erst Anfang nächster Woche erfolgen. Wenn Sie jedoch bereits Kontakt mit einem Arzt/einer Ärztin wegen einer bevorstehenden Spende haben, könnten Sie mit dieser/diesem abklären, ob Ihre Tätowierung ein Problem darstellt. Prinzipiell stellen vor allem frische Tätowierungen einen gewissen Risikofaktor für eine Ansteckung mit Hepatitis und HIV dar.
Medikament G-CSF
Su schrieb am Mi, 14.11.2007 23:26
Die Verabreichung des Medikamentes G-CSF für die Stammzellenspende beunruhigt mich etwas. Welche Auswirkungen hat dieses? Die häufigen Nachkontrollen (soweit ich das verstanden habe, jährlich) lassen vermuten, dass dieses Medikamente langfristige Auswirkungen auf mein Blutbild haben.
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 19.11.2007 09:54:
Die Nebenwirkungen des Medikamentes G-CSF bestehen in grippeähnlichen Symptomen, die gut behandelbar sind und nur andauern, solange das Medikament eingenommen wird, also drei bis vier Tage. Längerfristige Nebenwirkungen sind keine bekannt, in dem jahrelangen bisherigen Erfahrungszeitraum sind keine ernsten Nebenwirkungen aufgetreten. Um aber jedes Risiko auszuschließen und auch, um gut dokumentierte Langzeitstudien durchführen zu können, sind Nachuntersuchungen über einen langen Zeitraum notwendig.
Frau
Biagal schrieb am Di, 23.10.2007 07:15
Bin Reizdarmpatient darf ich trotzdem spenden?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 24.10.2007 12:25:
Eine Reizdarmerkrankung stellt keinen Ausschlussgrund dar.
2
mazy schrieb am Fr, 19.10.2007 11:54
ich habe gelesen, das hepatitis A nur für ein paar jahre ausschließungsgrund ist. ich hatte hep.A im jahre 2001. komme ich als spender in frage?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 22.10.2007 14:01:
Hepatitis A stellt wie Hepatitis B einen Ausschlussgrund dar.
Ausschliessungsgrund Homosexualität?
Isa schrieb am Mo, 15.10.2007 10:23
Hallo,

ich würde mich gerne als Spenderin registrieren, habe aber gehört, dass man als Homosexueller von einer Spende ausgeschlossen wird.

Stimmt das?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 15.10.2007 14:08:
Bezüglich der Aufnahme homosexueller Menschen schließen wir uns den Kriterien des Österreichischen Roten Kreuzes an, welches männliche Homosexuelle wegen des erhöhten HIV-Risikos von einer Spende ausschließt. Bei weiblichen Homosexuellen hingegen liegt kein Ausschlussgrund vor.
ich will spender werden
Birgit schrieb am Do, 11.10.2007 17:39
Schließt eine Bandscheibenprotrusion (kein Prolaps und derzeit ohne Beschwerden) aus, Spender zu werden?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 15.10.2007 08:45:
Eine Bandscheibenprotrusion stellt keinen definitiven Ausschlussgrund dar, aber einen ungünstigen Faktor. Zur Abklärung der Gesundheitsfaktoren können Sie uns auch telefonisch unter 01/403 71 93 zu Bürozeiten kontaktieren.
Thrombose
edi schrieb am Do, 11.10.2007 10:15
Ist eine einmalige Thrombose (Venen)im Bein aufgrund einer Sportverletzung ein Grund für Ausschluss zur Spende, oder gilt dies nur für Risikopatienten???
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 11.10.2007 14:39:
Prinzipiell stellt auch das einmalige Auftreten einer Thrombose einen Risikofaktor für die Stammzellspende dar. Für ein Abklären der individuellen Gesundheitsfaktoren verweise ich auf die Möglichkeit eines telefonischen Gespräches mit meinen Kolleginnen unter 01/403 71 93 zu Bürozeiten.
Ich will Spender werden
Kathi schrieb am Di, 09.10.2007 18:32
Ich würde gerne Spender werden... Habe daher eine Frage zu den Gewichtsangaben: Muss man mindestens 55kg wiegen? Ich bin zierlich und eher kleiner gebaut (wiege 42kg).
Liebe Grüße
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 10.10.2007 15:30:
Bezüglich der (oberen und unteren) Gewichtsgrenzen richten wir uns nach internationalen Kriterien. Die Gefahr einer Knochenmark- bzw. Stammzellentnahme bei einem Gewicht unter 55kg liegt darin, dass in der entnommenen Knochenmarksflüssigkeit zu wenig Stammzellen vorliegen. Da nur ein bestimmter Anteil der körpereigenen Flüssigkeit entnommen werden kann, reicht dann das Transplantat möglicherweise für den betreffenden Patienten nicht.
Asthma durch Allergie
Jacky schrieb am Do, 16.08.2007 18:07
Würde mich gerne als Spender melden. Habe aber auf Grund einer Allergie seit 8 Jahren Asthma und nehme dafür auch ein Medikament. Hatte deshalb noch nie Probleme mit Narkosen. Bin ich als Spender ungeignet?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Fr, 17.08.2007 11:37:
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Asthma einen Ausschließungsgrund darstellt: selbst wenn Sie bis jetzt keine Narkoseschwierigkeiten hatten, so ist doch das Narkoserisiko erhöht. Da eine Knochenmarkspende freiwillig ist und die Operation nicht aufgrund einer eigenen Erkrankung erfolgt, wird strengen gesundheitlichen Kriterien gefolgt, die dem Schutz des Spenders dienen.
Änderung Daten
Beate schrieb am Mo, 02.07.2007 13:28
Ich bin schon seit einigen Jahren als Spender registriert. Nun hat sich meine damals angegebe Adresse und telefonnummer geändert. Wo kann diese Änderung meiner Kontaktdaten melden?
LG, B
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 02.07.2007 15:12:
Bitte um ein Mail an info@knochenmarkspende.at! Danke!
Komme ich als Spender in Frage
Heikeeeeeee schrieb am Sa, 09.06.2007 01:02
Ich litt im Jahr 1990 an Sarkoidose. Wurde beim röntgen der Lunge festgestellt. Habe nun erfahren, das man diese Krankheit immer hat . Komme ich als Spender in Frage?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 11.06.2007 08:13:
Leider stellen alle chronischen Erkrankungen - darunter fällt auch Sarkoidose - einen Ausschlussgrund für die Stammzell- bzw. Knochenmarkspende dar.
Spender werden aus auch Deutschland?
Kerstin schrieb am Di, 29.05.2007 21:00
Hallo!!
Ich würde mich gerne als Spenderin registrieren lassen - ist es richtig, dass ich auch von hier in einem örtlich nahe gelegenen KH die Blutentnahme und ggf. auch weitere Blut- oder sogar Knochenmark-entnahmen machen lassen kann, oder kann das nur in Österreich erfolgen???
IN dem Kontaktformular wird ja nur nach Postleitzahl und Ort gefragt....

Viele Grüße
Kerstin
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 30.05.2007 08:24:
Prinzipiell ist eine Knochenmark- bzw. Stammzellspende in mehreren größeren Krankenhäusern möglich und wird dort auch vorgenommen. Aus Kostengründen ist jedoch eine Registrierung im eigenen Land vorzuziehen und möchten wir Sie daher an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei www.dkms.de verweisen. Bei Übersiedlungen in ein anderes Land kann ein Spendertransfer ohne neuerliche Blutabnahme erfolgen.
Datenübernahme aus der DKMS
Patricia schrieb am Mi, 28.03.2007 21:45
Ist es möglich, die Daten direkt aus der DKMS zu übernehmen, oder soll ich in Österreich noch einmal zur Blutabnahme? Kann man für die Knochenmark-Typisierung auch bei der Plasmaspende Blut abnehmen lassen?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Do, 29.03.2007 08:20:
Wir können die Daten direkt vom DKMS übernehmen, eine neuerliche Blutabnahme ist nicht erforderlich. Die Blutabnahme beim Plasmaspenden liefert jedoch nicht die nötigen Informationen für eine Registrierung in unserem Register, da wir spezielle Daten benötigen, die im Rahmen der Plasmaspende nicht erhoben werden.
Anmeldung trotz Wohnsitz in Deutschland?
KlingonLady schrieb am Mi, 28.03.2007 11:43
Leider kann ich mich bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei nicht registrieren lassen, da ich von 1989 bis 1994 in England gelebt habe.

Darüber hinaus habe ich - bedingt durch eine Nierenbeckenentzündung in der Schwangerschaft (Geburt per Kaiserschnitt am 09.10.2006) und einen daraus entstandenen Abszeß - Ende November eine meiner Nieren verloren, so daß derzeit mein Kreatininwert noch etwas erhöhnt ist (1,4).)

Kommt für mich jemals evtl. eine Registrierung in Österreich in Frage? Oder ist durch die o.g. Faktoren eine Spende für immer und überall ausgeschlossen?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mi, 28.03.2007 11:54:
In Österreich sind die Aufnahmekriterien ähnlich wie in Deutschland. Vor allem der Faktor, dass Sie nur mehr eine Niere haben, stellt leider für die Aufnahme in das Österreichische Stammzell-Register einen Ausschlussgrund dar.
Frage?????
Reidi schrieb am So, 25.03.2007 20:28
Ich würde gerne ein spender werden um damit anderen Menschen helfen zu können aber leider weiss ich nicht wo man dass kann, und wie sieht es mit einer Entschädigung aus? Und welche Vorraussetzungen muss ich dafür mitbringen?
Antworten

Antwort von ÖKMS vom Mo, 26.03.2007 16:56:
Die Anmeldung zur Spende - die übrigens ein humanitärer Akt und deshalb unentgeltlich ist - erfolgt entweder online über den Anmeldungs-Link oder telefonisch unter 01/403 71 93. Bei dem Telefongespräch werden gesundheitliche Faktoren und Details der Durchführung besprochen.
Spende
orti2810 schrieb am Do, 22.03.2007 14:43
ich(26) habe osteoporose. kann ich mich trotzdem als spender registrieren?
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 26.03.2007 16:58:
Prinzipiell stellt Osteoporose keinen Ausschlussgrund dar. Eine genaue Abklärung im Rahmen der gesundheitlichen Faktoren könnte im Rahmen eines Telefongespräches unter 01/403 71 93 erfolgen.
Krankenhausaufenthalt
Dani schrieb am Fr, 10.11.2006 14:14
Ich würde mich sehr gerne registrieren lassen. Da ich eine junge Mutter bin und niemand habe, der meinen Sohn (bei evtl. Krankenhausaufenthalt) betreuen könnte, habe ich eine Frage: Kann man sich auch "nur" als BLUTVORLÄUFER-ZELL-SPENDER anmelden oder ist man dann auch automatisch Knochenmarkspender?


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Antwort von ÖKMS vom Do, 23.11.2006 14:03:
Es ist leider nicht möglich, sich nur für eine Blutvorläuferstammzellspende zur Verfügung zu stellen. Sollten nämlich bei diesem Vorgang zu wenige Zellen für eine erfolgreiche Transplantation gewonnen werden, ist eine folgende Knochenmarksentnahme unumgänglich. Daher ist ein Einverständnis zur Knochenmarkspende Voraussetzung für eine Aufnahme in das Österreichische Stammzell-Register.
Thnks for you work!
BaseMan schrieb am So, 15.10.2006 08:05
Hi! You have wondeful guestbook! Thnks for you work! Have a nice day!
Timon.






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Tattoos
Cat schrieb am Di, 10.10.2006 22:58
Ich lasse mich in regelmäßigen Abständen Tattoowieren, ist das ein Ausschließungsgrund ?

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Antwort von ÖKMS vom Mo, 06.11.2006 08:49:
Aufgrund der Infektionen, die man möglicherweise durch eine Tätowierung bekommen kann, ist man vier Monate nach einer Tätowierung von der Spende ausgeschlossen.
Bitte sind Sie so nett und warten Sie vier Monate ab, nachdem Ihre Tätowierung abgeschlossen ist, und melden Sie sich dann zur Registrierung als Spender an.
Gewichtsfrage
Irene schrieb am Mi, 04.10.2006 13:14
Ich würde mich gerne als Spenderin eintragen lassen. Habe aber gelesen, daß es eine Gewichtsbegrenzung bei Frauen (55 kg) gibt. Ich habe bei einer Körpergröße von 165 cm ein Gewicht von 50kg und bin sonst "pumperlgesund". Gibt es trotzdem die Möglichkeit als Spenderin aufzutreten.
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 09.10.2006 08:10:
Bezüglich der (oberen und unteren) Gewichtsgrenzen richten wir uns nach internationalen Kriterien. Die Gefahr einer Knochenmark- bzw. Stammzellentnahme bei einem Gewicht unter 55kg liegt darin, dass in der entnommenen Knochenmarksflüssigkeit zu wenig Stammzellen vorliegen. Da nur ein bestimmter Anteil der körpereigenen Flüssigkeit entnommen werden kann, reicht dann das Transplantat möglicherweise für den betreffenden Patienten nicht.
Anfrage
bernd schrieb am Di, 25.07.2006 18:39
ich habe eine mail bekommen, in welcher ein spender mit der blutgruppe ab-negativ gesucht wird. urlaubsbedingt ist diese mail allerdings schon 14 tage alt, dennoch meine drei fragen in diesem zusammenhang nun:
1.) sind solche e-mail-aufrufe letztendlich seriös und kann man sich beim angegebenen kontakt melden?
2.) gilt zigarettenkonsum (ca. 30 stk täglich) als ausschließungsgrund
3.) bei der knochenmark-spenderzentrale essen wird ein alter über 56 jahre als ausschließungsgrund angegeben, bei ihnen beträgt das höchstalter 45 jahre. da ich mit 49 ziemlich genau dazwischen liege, bin ich auch da etwas ratlos.

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Antwort von ÖKMS vom Mo, 07.08.2006 14:12:
Ebenfalls urlaubsbedingt eine verspätete Antwort:
1. Aufrufe über das Internet, die sich nur auf die Blutgruppe beziehen, sind nicht seriös. Ausschlaggebend für eine mögliche Spende sind die sogenannten HLA-Daten, die gesondert aus dem Blut typisiert werden müssen, und nicht die Blutgruppe. Patienten, die eine Knochenmarkspende benötigen, sind bereits von einem Spital zur internationalen Spendersuche angemeldet und läuft diese über die dafür zuständigen nationalen Register.
2. Rauchen bedeutet keinen Ausschlussgrund.
3. Das Aufnahmealter im Österreichischen Stammzell-Register beträgt 45 Jahre. Registriert bleibt man allerdings bis 55 Jahre. Jedes nationale Register legt seine Altersgrenzen selbst fest.
die lange nacht der kinderkrebsforschung
Andrea schrieb am Mi, 31.05.2006 12:23
Ich habe heute über die ´lange Nacht der kinderkrebsforschung´ im St. Anna Kinderspital gelesen und wollte jetzt fragen ob es zu diesem Anlass auch möglich sein wird sich dort registrieren zu lassen???
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Antwort von ÖKMS vom Do, 01.06.2006 16:55:
Nein, die Anmeldung erfolgt für Wien nur über die Knochenmarkspendezentrale. Dies kann man on-line auf dieser Homepage machen.
Organisatorisches
Helmut schrieb am Di, 02.05.2006 16:56
Hallo,
kleine Anregung: viele Leute glauben, daß man sich nur in Wien als Spender registrieren lassen kann. Stellt doch bitte die Kontaktdaten von den Untersuchungsstellen in den versch. Bundesländern auch ins WWW.
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 03.05.2006 10:41:
Vielen Dank für die Anregung! Wir erstellen gerade ein Update unserer Homepage. Dort werden die Spenderzentren in den Blutbanken bereits in der Benutzerführung sichtbar sein. Bis dahin finden Sie die Adressen der Blutbanken (=Untersuchungsstellen) unter Links: Spenderzentren an den österreichischen Blutbanken.
OP
lola schrieb am Mo, 24.04.2006 16:46
Auf ihrer Homepage ist mehrmals von OP die Rede, aktuellen Berichten zufolge erfolgt die Entnahme nicht mehr aus dem Beckenkamm, sondern über die Entnahme von Blut und anschl. Zellseparation. Stimmt das oder ist nach wie vor eine OP für den Spender nötig?
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 26.04.2006 08:52:
Beides ist richtig. Die operative Methode aus dem Beckenkamm ist die herkömmliche Methode. In den letzten Jahren setzt sich vermehrt die Methode der Zellgewinnung mittels Zellseperator - auf der Homepage unter Blutvorläuferzellen zu finden - durch. Zur Vorbereitung dazu wird dem Spender über einige Tage ein Medikament injiziert, das die vermehrte Produktion und das Auswandern der Blutvorläuferzellen in das Blut bewirkt. Der behandelnde Arzt des betroffenen Patienten entscheidet, welche Methode im konkreten Fall die erfolgversprechendere ist.
Wo kann man dann überall Spenden?
Lamis schrieb am Mi, 29.03.2006 15:03
Komme aus Liezen, bin aber oft in Graz... gibt es da auch eine Möglichkeit?

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Antwort von ÖKMS vom Mi, 05.04.2006 12:04:
Auch in Graz besteht die Möglichkeit, sich als Knochenmarkspender zu melden. Die Blutbank nimmt gerne Anfragen entgegen und vergibt Termine für die Blutabnahme.
Tel. 0316/385-2378
Univ.Prof. Dr. A. Rosenmayr
Sarkoidose?
coal schrieb am Sa, 25.03.2006 20:50
Ich habe Lymphknotensarkoidose (Lunge nicht befallen) - darf ich trotzdem spenden? Ist ja keine wirklich gut definierte Krankheit...
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 05.04.2006 11:57:
Lymphknotensarkoidose zählt zu den chronischen Erkrankungen. Auch wenn Sie an einer gutartigen Verlaufsform leiden, ist es dennoch nicht möglich, dass Sie Knochmarkspender werden, da alle Personen mit chronischen Erkrankungen von der Spende ausgeschlossen sind.
Univ.Prof. Dr. A. Rosenmayr
gelbsucht
susi schrieb am Do, 23.03.2006 11:12
ich habe gelesen, dass man nicht als knochenmarkspender nur in frage kommt, wenn man einige krankheiten gehabt hat unter anderem auch gelbsucht. ich hatte als neugeborenes gelbsucht. bin ich deswegen nicht geeignet?
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 19.04.2006 14:55:
Wenn man die Gelbsucht als Baby hatte, stellt dies keinen Ausschlussgrund für die Knochenmarkspende dar. Ein Ausschlussgrund im Sinne der internationalen Kriterien ist bei Hepatitis A (innerhalb der letzten Jahre), B oder C gegeben.
nicht geeignet bei Depressionen?
Lyd schrieb am Mi, 15.03.2006 16:51
Ich habe im Anmeldeformular gelesen, dass Menschen die unter Depressionen leiden oder litten (!) nicht als Spender genommen werden. Gilt das auch, wenn die Erkrankung erfolgreich therapiert wurde?
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 19.04.2006 14:59:
Wenn die Therapie erfolgreich beendet wurde und keine Medikamente mehr eingenommen werden, steht einer Spende nichts mehr im Wege.
Übergewicht
Quasi schrieb am Mi, 15.03.2006 08:09
Warum darf man mit Übergwicht nicht spenden?
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Antwort von ÖKMS vom Do, 20.04.2006 09:04:
Übergewicht stellt laut internationalen Kriterien wegen des erhöhten Narkoserisikos einen Ausschlussgrund dar.
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