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ried schrieb am Di, 17.08.2010 21:59 ich finde den internetauftritt ihrer organisation perfekt. das layout ist ansprechend und bedienerfreundlich, der inhalt klar und für laien verständlich. seit tagen bin ich durch die erkrankung eines 12-jährigen buben aus meinem bekanntenkreis sehr erschüttert, entnehme ihren erklärungen aber, dass ich als spenderin zu alt (und nicht mehr gesund genug) bin. meine geldspende, die ich in den nächsten tagen überweise, bitte ich dringend für aufklärungs- und öffentlichkeitsarbeit zur gewinnung von spendern zu verwenden. ich wünsche ihrer organisation viel erfolg und bewundere ihre arbeit. Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 18.08.2010 10:01:
Vielen, vielen Dank für das Lob und die aufmunternden Worte! Wir danken außerdem für die Geldspende (und versprechen sorgfältige Verwendung) und Ihr Engagement! |
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babygurkerl schrieb am Mo, 10.05.2010 15:32 Ist es sinnvoll sich trotz Diabetes untersuchen zu lassen? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Di, 11.05.2010 15:24:
Eine Erkrankung an Diabetes mellitus schliesst Sie leider von einer Aufnahme in das internationale Spenderregister aus. |
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Sissi schrieb am Fr, 23.04.2010 11:00 Der Spender muss eine Reihe von Untersuchungen durchführen. Weiters ist eine Aufenthalt im Krankenhaus während der Knochenmark-Entnahme notwendig. Wer übernimmt eigentlich die Fahrtkosten, Krankenhausaufenthalt, evtl. Verdienstentgang etc.? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 26.04.2010 08:42:
Der Grundsatz lautet, dass der Spenderin/dem Spender keine Kosten entstehen dürfen für seine freiwillige Gabe, wobei die Bezahlung der Einzelkosten je nach Anlassfall von verschiedenen Stellen erfolgen kann (div. Versicherungen). Das inkludiert auch einen etwaigen Verdienstausfall. |
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Carlos schrieb am Mi, 24.02.2010 21:10 Werden die Stammzellen aus dem Blut entnommen oder muss die Entnahme aus dem Knochenmark erfolgen? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Fr, 26.02.2010 13:49:
Ob eine Knochenmarksentnahme (unter Vollnarkose) oder eine Stammzellentnahme (aus dem Blut) erfolgt, wird vom behandelnden Arzt des jeweiligen Patienten entschieden. Der Wunsch/die Anforderung des Arztes/Transplantzentrums wird so an den jeweiligen Spender weitergegeben. |
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Kurti schrieb am Fr, 29.01.2010 16:20 Wie werde ich Stammzellenkurier? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 01.02.2010 13:34:
Der Kurierdienst für den Transport von Stammzellen bzw. Knochenmark wird in der Regel von der Transplantationsklinik und nicht vom Spenderregister beauftragt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter der Telefonnummer 01/4037193. |
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D.S schrieb am So, 24.01.2010 19:29 Wie funktioniert eine HLA Typisierung für eine bestimmte Person, bzw. ist es möglich eine HLA Typisierung für eine bestimmte Person durchzuführen - wenn es sich nicht um Geschwister handelt (aber um den engeren Familienkreis)? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 25.01.2010 13:33:
Die höchste Wahrscheinlichkeit, mit einem Patienten HLA-ident zu sein, haben Geschwister. Jede weitere Verwandtschaft senkt diese Wahrscheinlichkeit. In der Zwischenzeit hat dieser Forumsbesucher telefonisch mit uns Kontakt aufgenommen: wir bedanken uns für diese Form der Nachfrage, die in Einzelfällen mit Spezialfragen von uns immer empfohlen wird. |
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lea schrieb am So, 13.12.2009 19:34 darf man unter 18 mit einverständniss der eltern knochenmark spenden?!?! Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 14.12.2009 08:49:
Die Bestimmungen für die Registrierung als internationaler nicht verwandter Spender sehen in Österreich ein unteres Alterslimit von 18 Jahren vor. Verwandte Spender können auch jünger sein, jedoch wird eine solche Spende nicht über unsere Organisation (sondern über das behandelnde Krankenhaus selbst) vermittelt. |
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J1959 schrieb am Mo, 17.08.2009 12:30 Hallo, ich habe mich vor Jahren testen (erkrankter Kollege) und auch als Knochenmarkspenderin registrieren lassen. Nun ist wieder ein Kollege und leider auch eine ganz liebe Kollegin von mir erkrankt. Meine Frage: bin ich eigentlich noch registriert? (geb. 1959, weiblich) - bzw. inwieweit bin ich als Spenderin noch geeignet, da ich seit einem Jahr Insulin spritze? Danke für die Auskunft / J. Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 19.08.2009 11:24:
Eine einmal erfolgte Registrierung bleibt aufrecht, es sei denn, es liegen Inaktivierungsgründe vor. Eine Überprüfung kann gerne unter Angabe des vollständigen Namens und Geburtsdatums beim zuständigen Spenderzentrum vorgenommen werden. Allerdings gehört Diabetes zu den möglichen medizinischen Ausschließungsgründen (lt. Ihren Angaben spritzen Sie Insulin). Bitte wenden Sie sich auf jeden Fall an Ihr Spenderzentrum! Vielen Dank. |
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albert schrieb am Sa, 06.06.2009 22:03 dürfte ich mit 14 jahren knochenmark spenden für eine bekannte?? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 08.06.2009 10:25:
Um für einen nicht verwandten Patienten Knochenmark oder Blut- Vorläuferzellen spenden zu dürfen muss man volljährig, also 18 Jahre alt sein. |
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mel74 schrieb am Mi, 25.02.2009 20:22 Hallo, unser Vater hat Leukämie und soll eine Spende bekommen. Der Arzt meint wir Kinder können diese aber nicht machen.....warum ist das so?? Macht es Sinn sich trotzdem testen zu lassen? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Do, 26.02.2009 11:53:
Von den zwei DNA-Strängen, die jeder Mensch besitzt, hat er einen von der Mutter und einen vom Vater geerbt. An seine Kinder vererbt also jeder nur einen der eigenen Stränge. Aus diesem Grund ist eine komplette Übereinstimmung von Eltern und Kindern nur dann möglich, wenn sich die Eltern selbst schon gleichen. Große Chancen auf Identität haben demnach Geschwister, wenn sie die gleichen Stränge der Eltern geerbt haben. Die Frage, ob Sie sich testen lassen sollen, kann in einem persönlichen Telefongespräch (01/403 71 93) besprochen werden.
Ihrem Vater und Ihre ganzen Familie wünschen wir von Herzen alles Gute. |
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FT schrieb am Do, 21.02.2008 15:23 ich bin zur zeit 47 jahre und würde mich gerne tesen lassen ob ich als spender für eine erkrankte dame aus unserem ort in frage kommen würde - ist dies grundsätzlich trotz des alters möglich ?
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 25.02.2008 10:07:
Prinzipiell ist eine Testung möglich. Wir geben jedoch zu bedenken, dass die Wahrscheinlichkeit, zu einem nicht verwandten Patienten zu passen, bei 1 : 500 000 liegt. Insoferne können wir, auch in Anbetracht des übertretenen Alterslimits, eine Testung nicht wirklich empfehlen. Sie können sich jedoch gerne telefonisch mit uns unter 01/403 71 93 zu Bürozeiten in Verbindung setzen, um sich bezüglich einer Untersuchung beraten zu lassen. |
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heinz schrieb am Fr, 15.02.2008 10:57 Wie lange dauert die durchsuchung der datenbank ob ein spender gefunden wurde? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 25.02.2008 15:19:
Durchsuchen der Datenbank: 3 Minuten
Feststellen, ob der Spender aus der Datenbank tatsächlich zu spenden bereit ist: 2 Wochen
Sicherstellung, ob der Spender aus der Datenbank vollständig mit dem Patienten gewebeverträglich ist (DNA-Analyse): 4 Wochen
Sicherstellung, dass der Spender selbst auch völlig gesund und daher spendetauglich ist: 4 Wochen |
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Andrea schrieb am Do, 11.10.2007 22:23 Ich würde gerne helfen und "stammzellen" spenden. Welcher Aufwand ist damit verbunden? Kann jeder Arzt die Blutabnahme durchführen und dann entsprechend weiterleiten. Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 15.10.2007 08:36:
Über die Abwicklung der Spende finden Sie genaue Informationen auf unserer Homepage unter "Für Spender". Falls Sie benötigte Informationen dort nicht finden, wenden Sie sich bitte telefonisch unter 01/403 71 93 zu Bürozeiten an uns. |
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chrissi schrieb am Do, 10.05.2007 14:46 Ich werde in einigen Tagen für meinen Bruder eine Stammzellspende machen. Ich sollte einen oder zwei Tage vor der Spende die Regelblutung bekommen. Ist es sinnvoll diese zu verschieben, z.B., wenn ich die Pille einfach weiternehme kommt die Blutung eben später. Soll ich das machen??? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 14.05.2007 09:34:
Aus medizinischer Sicht besteht kein Einwand dagegen, während der Menstruation Stammzellen zu spenden. Wenn Sie allerdings aus persönlichen Gründen bevorzugen, die Regelblutung mittels Pille zu verschieben, spricht nichts dagegen. |
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Irene schrieb am Mi, 04.10.2006 11:43 Ich würde mich gerne als Spenderin anmelden. Habe aber bei einer Größe von 165 cm "nur" 50 kg. Und ich habe gelesen, daß es ein Mindestgewicht bei Frauen von 55 kg gibt. Ich bin sonst aber "pumperlgesund". Besteht trotzdem die Möglichkeit als Spenderin angenommen zu werden? Antworten
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Antwort von ÖKMS vom Mi, 04.10.2006 12:44:
Bezüglich der (oberen und unteren) Gewichtsgrenzen richten wir uns nach internationalen Kriterien. Die Gefahr einer Knochenmark- bzw. Stammzellentnahme bei einem Gewicht unter 55kg liegt darin, dass in der entnommenen Knochenmarksflüssigkeit zu wenig Stammzellen vorliegen. Da nur ein bestimmter Anteil der körpereigenen Flüssigkeit entnommen werden kann, reicht dann das Transplantat möglicherweise für den betreffenden Patienten nicht. |
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Poison-Ivy schrieb am So, 05.02.2006 12:38 Hallo. Eine Freundin von einer Freundin von mir hat Leukämie und nicht mehr lange zu leben, laut Prognose des Arztes. Wir haben nun per email einen Aufruf gestartet um einen Spender zu finden. Eine andere Freundin von mir hat die gesuchte Blutgruppe AB negativ. Wie läuft das denn nun ab? Die Erkrankte ist hier in Baden-Württemberg und die potentielle Spenderin in NRW. Welche Umstände hat die mögliche Spenderin nun? Sie hat selbst ein Kind und beginnt jetzt ne Ausbildung und ist ausserdem gerade am Umziehen. Das heisst, dass sie nicht wahnsinnig flexibel ist. Sie kann nicht hierher nach Baden-Württemberg fahren wegen der Untersuchungen und so. Könnt ihr mir helfen? Antworten
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Knochenmarkspendezentrale antwortete am Mo, 06.02.2006 08:28 Prinzipiell ist dazu zu sagen, dass Aufrufe, Knochenmark zu spenden, die die Blutgruppe als Indikator nennen, meist nicht seriös sind. Leider kursieren zahlreiche solche Aufrufe im Internet und anderen Medien. Die Blutgruppe ist jedoch für eine Spende nicht maßgeblich, sondern die Gewebemerkmale des Blutes, die man erst durch eine spezielle Analyse feststellen muss. Setzen Sie sich bitte unbedingt mit dem behandelnden Arzt in Verbindung. Er nennt Ihnen dann die nächst gelegene Knochenmarkspendezentrale, wo man all Ihre Fragen beantwortet.
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mama schrieb am Di, 10.01.2006 11:32 bin ich noch geeignet für die knochensmarkspende ich bin heuer schon 52 jahre alt Antworten
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Knochenmarkspendezentrale antwortete am Mi, 11.01.2006 12:03 Mit 52 Jahren sind Sie keineswegs zu alt zum Spenden. Die Altersgrenze 45 Jahre betrifft nur die Neuaufnahmen in unser Register. Für bereits registrierte Spender und Spenderinnen beträgt die Altersgrenze 55 Jahre. Die Österreichische Knochenmarkspendezentrale deaktiviert diese Spender dann im Computer.
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