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Interesting Post
janetBrooklynWh schrieb am Sa, 04.09.2010 15:29
Awesome post, I will be sure to come back and visit!
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Great Post
janetBrooklynWh schrieb am Sa, 04.09.2010 06:15
Cool post, I will be sure to recommend to friends!
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Knochenmarkentnahme trotz Wirbelsäulenprobleme?
Tini schrieb am So, 08.08.2010 16:43
Hallo,

ist es möglich eine Knochenmarkentnahme aus dem Beckenkamm vornehmen zu lassen, obwohl man an Wirbelsäulenproblemen leidet oder ist das ein Ausschlussgrund wegen Lagerung o.Ä.? (Halswirbelsäule (vor kurzem Zervikalsyndrom) und Skoliose-bedingte Rückenschmerzen im Lendenbereich)

Vielen Dank schon mal fürs Antworten!

Liebe Grüße

Tini
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 09.08.2010 08:39:
Wir würden Ihnen von einer Registrierung als Knochenmarkspenderin abraten, da -wie Sie richtig vermuten- die für die Entnahme erforderliche Lagerung bereits bestehende Probleme im Lendenwirbelbereich eventuell verschlechtern könnte.
Danke!
Tini antwortete am Mo, 09.08.2010 09:01
Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Erfahrungsberichte
Christoph schrieb am Fr, 06.11.2009 20:23
Ein Vorschlag für ein interessantes Thema in diesem Forum wäre Erfahrungsberichte, sowohl von Betroffenen, als auch von Spendern!
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Knochenmarkspende trotz vorhergeganer Depression
Chrissie schrieb am So, 13.09.2009 13:48
Ich habe mich soeben als Knochmarkspenderin angemeldet. Jedoch wird darauf hingewiesen,dass man als Spender nicht in Frage kommt,wenn man einmal an Depressionen gelitten hat bzw leidet.

Ich bin mir zwar der Risiken bewusst, doch würde ich auch eine schritliche Einverständiserklärung abgeben, wenn ich trotz des Wissens der Risiken (wenn man an Depressionen gelitten hat), als Spenderin in Frage kommen könnte! Nur als kleine Anmerkung: Ich habe selbst einige Semester Medizin studiert (zwar nicht abgeschlossen,da ich mich doch für mein Musikstudium entschied) und weiß daher, dass dies trotzdem möglich wäre, wenn der Spender, trotz des Risikos wieder an Depressionen zu erkranken, möglich ist!


Nun zu meiner Frage:
Steht es dem Spender nicht frei - sollte man sonst als Spender, sein Blut betreffend, in Frage kommen, trotzdem Knochenmark zu spenden, wenn man auf eigenes Risiko, nach bestem Wissen und Gewissen, sich dazu bereit erklärt?

Ich habe einen mir gut bekannten, leider sehr jungen Menschen, aufgrund der Leukämie, verloren, und daher möchte ich Knochenmarkspenderin werden! Ich bin ansonsten soweit fit und gesund und würde auch sonst allen anderen Kriterien entsprechen!

Ich bitte daher inständig um Ihre Antwort,bezüglich des Einverständnisses und des Wissens der Risiken, ob ich nicht doch Knochenmark spenden darf.
Ich nehme, auch gerne schriftlich, alles in Kauf, um kranken Menschen das Leben retten zu können, welche manchmal vergebens auf die richtige Knochenmarkspende warten.

Ich bedanke mich vielmals im Voraus für Ihre Antwort und verbleibe mit hoffnungsvollen Grüßen aus Wien!
Hochachtungsvoll,
Christiane Thell
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Antwort von ÖKMS vom Di, 15.09.2009 09:10:
Sowohl das Medikament G-CSF, welches im Rahmen der peripheren Stammzellspende verabreicht wird, als auch die Einleitung der Narkose, die für eine Knochenmarksentnahme notwendig ist, könnten bei Spendern mit entsprechender Vorgeschichte unter Umständen einen erneuten depressiven Schub auslösen.
Die völlige körperliche, wie auch psychische Gesundheit ist zum Schutz des Spenders, wie auch im Interesse des Empfängers Grundvoraussetzung für eine Aufnahme ins Register.
Überlebenszeit
Johann schrieb am So, 25.01.2009 20:31
Welche Überlebenszeit bringt eine Knochenmarkspende dem Empfänger? Ich habe aus meinem Umkreis nun schon einige Fälle miterleben müssen, und nur eine durchschnittliche Überlebensdauer von 3 Jahren nach Erstbefund gefunden. Wäre es nicht höchste Zeit, Spendern den 'Wert' ihrer Hilfe näher zu erläutern? Dabei lasse ich mich selbst auch gerne überzeugen, dass mein 'Erfahrungswert' nicht Durchschnitt ist. Insbesonders deswegen, weil Die Erste hier mithilft, wo ich einige liebe Menschen kenne.
Und aus den erlebten Schicksalen möchte ich auch kritisch anmerken, ob immunsenkende Therapien mit anschließendem Ersatz der zerstörten Zellen wirklich die beste Lösung darstellen können.
Wie geschrieben, ich lasse mich gerne überzeugen.
Giovanna im Folder hätte zum Beispiel bei energetischer Behandlung ebenfalls gute Chancen in ihrem Alter, wirklich gesund werden zu können. Das ist natürlich meine subjektive Meinung.

Gruß von Engelbert
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Antwort von ÖKMS vom Mo, 26.01.2009 13:00:
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme in unserem Forum.
Patienten mit Leukämie, die erfolgreich transplantiert wurden, haben in der Regel ungefähr die gleiche Überlebenszeit wie ein gesunder Patient gleichen Alters. Es kann natürlich schon sein, dass die Patienten, die Sie kennen, aus Gründen, die uns unbekannt sind, früher verstorben sind. Die internationalen Statistiken aber zeigen, dass die Chancen auf ein normales, gesundes Leben nach einer erfolgreichen Transplantation sehr hoch sind.
Darüber hinaus ist aus der Fachliteratur bekannt, dass die Transplantation von Knochenmark oder Blutstammzellen für Patienten mit vielen Formen von Leukämie die Therapie der Wahl ist - also die Therapie, welche für den Patienten am besten ist. Die Entscheidung darüber, in welchen Fällen eine andere Therapie - zum Beispiel die von Ihnen zitierte "energetische Behandlung" - die richtige Form der Behandlung ist, müssen wir den behandelnen Ärzten - in Wien sind es die Kollegen an der Knochenmarktransplantationsabteilung im AKH und an der Transplantationsabteilung im St. Anna Kinderspital - überlassen. Diese hochqualifizierten Transplant-Einheiten führen die Transplantationen durch. Sie sind es auch, die letztlich darüber entscheiden, ob ein Patient ein Transplantat von Knochenmark oder Blutstammzellen erhält und welcher Spender für den Patienten ausgewählt wird.

Leukämie Selbsthilfegruppe
manu schrieb am Di, 01.04.2008 22:14
Hallo!
Ich hab bis jetzt noch keine Selbsthilfegruppe finden können, gibt es denn keine??
Liebe Grüße
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Antwort von ÖKMS vom Do, 03.04.2008 15:50:
Derzeit ist uns keine österreichische Leukämie-Selbsthilfegruppe bekannt.
Gibts leider nicht
Xerenius antwortete am Fr, 11.04.2008 13:58
aber es wäre wünschenswert, wenn man zumindest ein Forum zum Erfahrungsaustausch hätte. Könnte man vielleicht der Leukämiehilfe vorschlagen.
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